Online-Therapie

Logopädie als Online-Therapie

Innovativ und datenschutzkonform (u.a. DSGVO)

Zur Ver­ringerung der Wahrschein­lichkeit ein­er Ansteck­ung mit COVID-19 ist es für pri­vat Ver­sicherte aktuell noch min­destens bis zum 30.09.2020 möglich, logopädis­che Ther­a­pi­en auch online durchzuführen. Sowohl die Bei­hil­fe, als auch der Ver­band der pri­vat­en Kranken­ver­sicherun­gen hat verkün­det, dass die Kosten für die online abge­hal­te­nen Ther­a­pieein­heit­en im gle­ichen Maß über­nom­men wer­den, wie die Ther­a­pi­en in der Prax­is der Therapeut*innen. Es wird erwartet, dass es auch über dieses Datum hin­aus weit­er­hin möglich sein wird, die Online-Ther­a­pie als eine Alter­na­tive zur Ther­a­pie vor Ort in der Prax­is anzu­bi­eten. 

Online muss man in der Ther­a­pie zwar manch­es anders machen, aber es ist sehr viel mehr möglich, als Sie vielle­icht im ersten Moment denken.

Damit für den nöti­gen Daten­schutz gesorgt ist, ver­wende ich für die Online-Ther­a­pie die Soft­ware Click­Doc, die aktuell auch für Logopä­den ange­boten wird (son­st nur für Ärzte und Psy­chother­a­peuten).

Logopädie in der Praxis

unter verstärkten Hygienemaßnahmen

Mittlerweile ist es auch in Bayern wieder erlaubt, logopädische Therapien in den Praxisräumen durchzuführen, die nicht in die Kategorie medizinischer Notfälle fallen. Das heißt, Sie können gerne zur Therapie wieder zu mir in die Praxis kommen. Aktuell öffne ich Ihnen die Tür, begrüße Sie mit Mundschutz und bitte Sie, vor Beginn der Therapiestunde Ihre Hände zu waschen. Innerhalb der Stunde ist durch eine große Trennwand aus Plexiglas dafür gesorgt, dass für beide Seiten die Sicherheit erhöht ist und dennoch Übungen im Sitzen und im Stehen sowie auch in Bewegung möglich sind. 

In eini­gen Ther­a­piebere­ichen greife ich zudem aktuell ver­mehrt auf ver­bal angeleit­ete Übun­gen zurück, damit der nötige Abstand so gut es geht gewahrt bleibt. Wenn es mal nicht ohne Abstand geht, dann arbeite ich selb­stver­ständlich mit Mund­schutz und bei Bedarf mit Ein­weg-Hand­schuhen.
Trennwand zum Schutz
Praxis-Logo klein
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Logopädie

Pri­vat­prax­is für Logopädie — Stimm­bil­dung und Gesang­sun­ter­richt

Pri­vat­prax­is für Logopädie -
Stimm­bil­dung und Gesang­sun­ter­richt

Stimmtherapie

Im Gegen­satz zu kurzfristiger Heis­erkeit im Rah­men grip­paler Infek­te oder nach einem laut­en Konz­ert, führen funk­tionelle und organ­is­che Stimm­störun­gen (soge­nan­nte Dys­pho­nien) bei den Betrof­fe­nen zu länger­fristi­gen Ein­schränkun­gen in der stimm­lichen Belast­barkeit. Je nach Schw­ere­grad kann es auch zu deut­lichen Ein­schränkung im beru­flichen und pri­vat­en All­t­ag kom­men. Eine über län­gere Zeit beste­hende oder immer wiederkehrende Heis­erkeit führt nicht nur zu kör­per­lichem und men­talem Unwohl­sein, son­dern kann auch eine mas­sive Beein­träch­ti­gung der Kom­mu­nika­tion mit sich brin­gen. Zudem ist das Sprechen und Sin­gen für die Betrof­fe­nen meist mit Anstren­gung ver­bun­den und ihre Stimme ermüdet teils schon nach kurz­er Zeit. Häu­fig kommt es auch zu Mis­sempfind­un­gen im Hals-Rachen-Bere­ich sowie zu einem erhöht­en Bedürf­nis sich zu räus­pern oder zu hus­ten. Mögliche Ursachen find­en sich beispiel­sweise im gewohn­heitsmäßi­gen Fehlge­brauch der Stimme, in stetiger Über­be­las­tung oder auch in kör­per­lichen Verspan­nun­gen.
 
In der Ther­a­pie geht es zunächst darum, die Stimme zu ent­las­ten und oft auch darum, eine zu hohe kör­per­liche Anspan­nung zu ver­ringern. Wenn die Stimme wieder zu etwas mehr Kraft gekom­men ist und gewohnte Kom­pen­sa­tion­s­muster aufgelöst wer­den kon­nten, dann 

Ent­las­tung

Regen­er­a­tion

Entwick­lung

Stottertherapie und Poltertherapie

Stot­tern wird in der Logopädie als Störung des Rede­flusses und der Kom­mu­nika­tion betra­chtet, deren Symp­to­matik auf mehreren Ebe­nen je nach Per­son indi­vidu­ell aus­geprägt ist.

Das orig­inäre neu­ro­gene nicht-syn­dro­ma­le Stot­tern ist eine zen­tral­nervöse Störung des Sprechens und sein­er Pla­nung, die in der Kind­heit haupt­säch­lich auf Grund ein­er genetis­chen Dis­po­si­tion zus­tande kommt. Es umfasst eine Kern­symp­to­matik mit stot­ter­typ­is­chen Sprechun­flüs­sigkeit­en und eine Begleit­symp­to­matik mit veg­e­ta­tiv­en, motorischen und emo­tionalen Reak­tio­nen auf die Sprechun­flüs­sigkeit.” (Neu­mann, K., Euler, H.A., Bosshardt, H.G., Cook, S., San­drieser, P., Schnei­der, P., Som­mer, M., Thum, G., 2016)

Weit­ere Infor­ma­tio­nen für Betrof­fene find­en Sie hier:

Therapie neurologischer Sprach‑, Sprech- und Stimmstörungen

Ein Schla­gan­fall, ein Schädel-Hirn-Trau­ma oder andere Erkrankun­gen des zen­tralen Ner­ven­sys­tems kön­nen weitre­ichende Fol­gen im Bere­ich der Sprach- und Sprech­fähigkeit­en nach sich ziehen. Auch die Stimme und die Atmung sind in Folge neu­rol­o­gis­ch­er Krankheit­en häu­fig in ihrer Funk­tion beein­trächtigt. Logopädis­che Ther­a­pie soll Sie bzw. Ihre Ange­höri­gen dabei unter­stützen, die Sprache soweit wie möglich wieder zurück­zugewin­nen oder alter­na­tive Wege der Kom­mu­nika­tion zu erler­nen. Ein beson­ders wichtiges Ziel der Ther­a­pie ist, dass Sie Ihren All­t­ag sprach­lich wieder bess­er meis­tern kön­nen. Daher wird ver­sucht, die Ther­a­pie an Ihre indi­vidu­ellen Bedürfnisse anzu­passen (z.B. beru­fliche Wiedere­ingliederung, Hob­bys wieder nachge­hen kön­nen).
 
Weit­ere Infor­ma­tio­nen für Sie und Ihre Ange­höri­gen find­en Sie hier: