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Logopädie

Pri­vat­prax­is für Logopädie — Stimm­bil­dung und Gesang­sun­ter­richt

Pri­vat­prax­is für Logopädie -
Stimm­bil­dung und Gesang­sun­ter­richt

Stimmtherapie

Im Gegen­satz zu kurzfristiger Heis­erkeit im Rah­men grip­paler Infek­te oder nach einem laut­en Konz­ert, führen funk­tionelle und organ­is­che Stimm­störun­gen (soge­nan­nte Dys­pho­nien) bei den Betrof­fe­nen zu länger­fristi­gen Ein­schränkun­gen in der stimm­lichen Belast­barkeit. Je nach Schw­ere­grad kann es auch zu deut­lichen Ein­schränkung im beru­flichen und pri­vat­en All­t­ag kom­men. Eine über län­gere Zeit beste­hende oder immer wiederkehrende Heis­erkeit führt nicht nur zu kör­per­lichem und men­talem Unwohl­sein, son­dern kann auch eine mas­sive Beein­träch­ti­gung der Kom­mu­nika­tion mit sich brin­gen. Zudem ist das Sprechen und Sin­gen für die Betrof­fe­nen meist mit Anstren­gung ver­bun­den und ihre Stimme ermüdet teils schon nach kurz­er Zeit. Häu­fig kommt es auch zu Mis­sempfind­un­gen im Hals-Rachen-Bere­ich sowie zu einem erhöht­en Bedürf­nis sich zu räus­pern oder zu hus­ten. Mögliche Ursachen find­en sich beispiel­sweise im gewohn­heitsmäßi­gen Fehlge­brauch der Stimme, in stetiger Über­be­las­tung oder auch in kör­per­lichen Verspan­nun­gen.
 
In der Ther­a­pie geht es zunächst darum, die Stimme zu ent­las­ten und oft auch darum, eine zu hohe kör­per­liche Anspan­nung zu ver­ringern. Wenn die Stimme wieder zu etwas mehr Kraft gekom­men ist und gewohnte Kom­pen­sa­tion­s­muster aufgelöst wer­den kon­nten, dann 
 
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Ent­las­tung

Regen­er­a­tion

Entwick­lung

Stottertherapie und Poltertherapie

Stot­tern wird in der Logopädie als Störung des Rede­flusses und der Kom­mu­nika­tion betra­chtet, deren Symp­to­matik auf mehreren Ebe­nen je nach Per­son indi­vidu­ell aus­geprägt ist.

Das orig­inäre neu­ro­gene nicht-syn­dro­ma­le Stot­tern ist eine zen­tral­nervöse Störung des Sprechens und sein­er Pla­nung, die in der Kind­heit haupt­säch­lich auf Grund ein­er genetis­chen Dis­po­si­tion zus­tande kommt. Es umfasst eine Kern­symp­to­matik mit stot­ter­typ­is­chen Sprechun­flüs­sigkeit­en und eine Begleit­symp­to­matik mit veg­e­ta­tiv­en, motorischen und emo­tionalen Reak­tio­nen auf die Sprechun­flüs­sigkeit.” (Neu­mann, K., Euler, H.A., Bosshardt, H.G., Cook, S., San­drieser, P., Schnei­der, P., Som­mer, M., Thum, G., 2016)

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Therapie neurologischer Sprach‑, Sprech- und Stimmstörungen

Ein Schla­gan­fall, ein Schädel-Hirn-Trau­ma oder andere Erkrankun­gen des zen­tralen Ner­ven­sys­tems kön­nen weitre­ichende Fol­gen im Bere­ich der Sprach- und Sprech­fähigkeit­en nach sich ziehen. Auch die Stimme und die Atmung sind in Folge neu­rol­o­gis­ch­er Krankheit­en häu­fig in ihrer Funk­tion beein­trächtigt. Logopädis­che Ther­a­pie soll Sie bzw. Ihre Ange­höri­gen dabei unter­stützen, die Sprache soweit wie möglich wieder zurück­zugewin­nen oder alter­na­tive Wege der Kom­mu­nika­tion zu erler­nen. Ein beson­ders wichtiges Ziel der Ther­a­pie ist, dass Sie Ihren All­t­ag sprach­lich wieder bess­er meis­tern kön­nen. Daher wird ver­sucht, die Ther­a­pie an Ihre indi­vidu­ellen Bedürfnisse anzu­passen (z.B. beru­fliche Wiedere­ingliederung, Hob­bys wieder nachge­hen kön­nen).
 
Weit­ere Infor­ma­tio­nen für Sie und Ihre Ange­höri­gen find­en Sie hier:

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