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Beginn der logopädischen Behandlung

In der ersten Stunde erfol­gt eine aus­führliche Anam­nese (“Erst­ge­spräch”) und wir über­prüfen alle bei der jew­eilige Prob­lematik wichti­gen  Bere­iche. Wenn in der Ther­a­pie die Stimme im Zen­trum ste­ht, dann sind das beispiel­sweise Stimmk­lang, Res­o­nanz, Ton­haltedauer und spez­i­fis­che Stimm­leis­tun­gen. Bei Störun­gen der Sprache führen wir normierte und stan­dar­d­isierte Tests in den Bere­ichen Aussprache, Gram­matik, Wortschatz und Sprachver­ständ­nis durch. Nach Auswer­tung der Tes­tun­gen besprechen wir diese gemein­sam und stellen ein indi­vidu­elles Ther­a­piepro­gramm zusam­men.

Eine logopädis­che Sitzung dauert entwed­er 30, 45 oder 60 Minuten. Die Entschei­dung darüber wird vom verord­nen­den Arzt getrof­fen. In der Regel wer­den 45 Minuten ange­set­zt.

Verlauf und Abschluss der Behandlung

In der logopädis­chen Ther­a­pie kom­men je nach Störung spez­i­fis­che Behand­lungsmeth­o­d­en und Übun­gen zum Ein­satz. Kon­tinuier­lich erfol­gen den Prozess beglei­t­ende Gespräche über den Ver­lauf der Ther­a­pie und den zu erwartenden Erfolg. Sie erhal­ten Anleitung zum selb­st­ständi­gen Üben zu Hause und zum Trans­fer des Erlern­ten in Ihren All­t­ag.

In regelmäßi­gen Abstän­den erstat­ten wir dem verord­nen­den Arzt über Ther­a­piev­er­lauf und erre­ichte Ziele Bericht. In manchen Fällen kann es ther­a­peutisch sin­nvoll sein, zwis­chen zwei Behand­lungs­blöck­en eine Ther­a­piepause einzule­gen. Ist ein zufrieden­stel­len­der Stand erre­icht, dann besprechen wir gemein­sam und im Kon­takt mit dem Arzt das weit­ere Vorge­hen, been­den die Behand­lung und vere­in­baren — falls nötig — Kon­troll­ter­mine in größeren Abstän­den.